So kannst du JPG in PDF umwandeln
- Bilder hinzufügen. Tippe auf „Bilder auswählen“ oder zieh sie auf die Seite. JPG, PNG und HEIC-Fotos vom iPhone funktionieren, auch gemischt.
- Seiten in die richtige Reihenfolge bringen. Zieh die Vorschaubilder in die Reihenfolge, in der die Seiten stehen sollen. Mit ↻ drehst du ein Bild, das auf der Seite liegt, mit × nimmst du eines wieder heraus.
- Seite einrichten. Wähle A4 oder US Letter (oder „Wie das Foto“), Ausrichtung und Ränder. Lass die Bildqualität auf „Original“, es sei denn, das PDF muss klein sein.
- PDF erstellen. Gib der Datei einen Namen und tippe auf „PDF erstellen“. Das PDF wird auf deinem Gerät gebaut und direkt aus dem Browser heruntergeladen.
Was es kann
- Macht aus JPG-, PNG-, HEIC-, WebP- und GIF-Bildern ein PDF, ein Bild pro Seite
- Zieh die Vorschaubilder in die richtige Reihenfolge — oder nimm die Tastatur: Mit der Leertaste nimmst du ein Bild auf, mit den Pfeiltasten verschiebst du es
- A4, US Letter oder Seiten genau in der Größe jedes Bildes; Hochformat, Querformat oder automatisch; drei Randgrößen
- Jedes Bild lässt sich vor dem Einfügen eine Vierteldrehung drehen
- JPGs werden Byte für Byte eingebettet (ohne Qualitätsverlust); die Option „Kleinere Datei“ verkleinert große Fotos
- Läuft komplett auf deinem Gerät; die einzigen Netzwerkanfragen laden die Open-Source-PDF-Bibliothek
So funktioniert dieser JPG-in-PDF-Konverter
Jedes Bild wird in den Arbeitsspeicher deines Browsers gelesen, und pdf-lib, eine Open-Source-PDF-Bibliothek, baut daraus ein neues PDF: eine Seite pro Bild, in der Reihenfolge, die du festlegst. Ein JPG kommt genau so ins PDF, wie es ist — die komprimierten Bilddaten werden kopiert, nicht dekodiert und neu gespeichert —, es gibt also keinen Qualitätsverlust und keine unerwartete Unschärfe. PNGs gehen ebenfalls verlustfrei hinein. HEIC-, WebP- und GIF-Bilder, die ein PDF nicht direkt aufnehmen kann, werden zuerst in ein hochwertiges JPEG umgewandelt.
Zwei Details, die die meisten Konverter falsch machen, übernimmt das Tool für dich. Handyfotos speichern ihre Drehung oft als Eintrag, statt die Pixel zu drehen; das Tool liest diesen Eintrag und stellt das Bild auf der Seite richtig herum. Und die versteckten Fotodetails — GPS-Standort, Kamera, Datum — werden aus jedem JPG entfernt, bevor es ins PDF kommt, damit du mit einem Beleg nicht die Koordinaten deiner Wohnung mitschickst.
Seitengröße, Ausrichtung und Ränder
A4 ist fast überall der Standard; US Letter ist der Standard in den USA und Kanada, und das Tool wählt es für dich, wenn dein Browser meldet, dass du dort bist. Wie das Foto macht jede Seite genau so groß wie ihr Bild, was für Screenshots und das Lesen am Bildschirm passt. Die automatische Ausrichtung dreht jede Seite passend zu ihrem Bild, ein breites Foto bekommt also eine Querformat-Seite; wähle Hochformat oder Querformat, um eine Ausrichtung zu erzwingen. Ränder fügen weißen Raum um das Bild hinzu — „Klein“ (etwa 6 mm) sieht gedruckt aufgeräumt aus, „Keine“ füllt die Seite aus.
So wandelst du JPG am iPhone ohne Tool in PDF um
Das kann dein iPhone schon: Öffne das Foto in Fotos, tippe auf Teilen → Drucken, dann in der Druckvorschau auf Teilen und wähle In Dateien sichern. Bei mehreren Fotos tippst du vorher auf Auswählen und wählst sie in der Reihenfolge der Seiten aus. Bilder, die schon in der Dateien-App liegen, lassen sich auswählen und mit PDF erstellen zu einem PDF machen. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Umwandeln eines Fotos in ein PDF am iPhone behandelt alle fünf Bordmittel-Methoden, und PDF am iPhone erstellen behandelt Screenshots, Webseiten und E-Mails. Diese Seite ist die Option für den Fall, dass du Seitengröße, Ränder und Reihenfolge selbst bestimmen willst — sie funktioniert in Safari direkt auf dem Handy.
JPG in PDF umwandeln unter Windows und am Mac
Unter Windows 10 und 11 wählst du die Bilder im Datei-Explorer aus, klickst mit der rechten Maustaste, wählst Drucken, nimmst Microsoft Print to PDF und druckst; die Bildlayouts in diesem Dialog bestimmen, wie viele Bilder auf einer Seite landen. Am Mac wählst du die Bilder im Finder aus und nimmst Schnellaktionen → PDF erstellen, oder du öffnest sie gemeinsam in Vorschau, wählst Ablage → Drucken und nimmst im PDF-Menü Als PDF sichern. Beides funktioniert, aber keins erlaubt es dir, Seiten per Ziehen zu ordnen oder Ränder an einer Stelle festzulegen — diese Seite tut das, in jedem Browser.
Deine Bilder bleiben auf deinem Gerät
Die meisten JPG-in-PDF-Seiten laden deine Bilder hoch, bauen das PDF auf ihrem Server und schicken es zurück. Wenn die Bilder ein Reisepass, eine Gehaltsabrechnung oder eine Arztrechnung sind, liegt damit eine Kopie eines sensiblen Dokuments auf dem Rechner eines Fremden. Hier wird nichts hochgeladen: Das PDF wird in deinem Browser zusammengesetzt und direkt in deinen Downloads gesichert. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert es auch ohne Netzwerk, und wenn du den Tab schließt, ist alles gelöscht.
Bild-PDFs und durchsuchbare PDFs
Das PDF, das dieses Tool erstellt, enthält Bilder deiner Seiten, und genau das wollen Upload-Formulare und Drucker. Du kannst darin nicht suchen und keinen Text herauskopieren. Wenn du das brauchst — einen Stapel Belege, in dem du später suchen willst, einen Vertrag, den du zitieren musst —, nimm Bild in durchsuchbares PDF, das den Text auf deinem Gerät liest und eine unsichtbare Textebene hinzufügt. Ist die fertige Datei zu groß für eine E-Mail, verkleinert sie PDF komprimieren, und PDF zusammenführen fügt sie mit anderen PDFs zusammen.
Ehrliche Einschränkungen
- Alles passiert im Arbeitsspeicher, deshalb kann ein Handy mit mehr als etwa hundert Fotos in voller Größe in einem PDF Mühe haben; teile sehr große Aufträge auf oder nimm „Kleinere Datei“.
- Safari auf dem iPhone begrenzt Bilder auf etwa 16,7 Megapixel; größere HEIC-, WebP- oder GIF-Bilder werden passend verkleinert. JPGs und PNGs kommen in voller Größe hinein.
- Animierte GIFs liefern ihr erstes Einzelbild.
Wenn die Bilder Dokumente sind
Wenn du immer wieder dieselben Fotos von Versicherungskarte oder Mietvertrag in PDFs verwandelst, ist Paperlock die iPhone-App dafür: Sie importiert Fotos und Scans, liest, was in jedem Dokument steht, legt es unter einem klaren Titel hinter Face ID ab und exportiert jedes Dokument sofort als PDF.